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Viele gesunde Lebensmittel sind nicht gut für die Zähne

Zucker ist schädlich für das Gebiss. Aber Zucker steckt auch in vermeintlich gesunden Nahrungsmitteln wie Obst, Vollkornbrot und Honig. Klebrige Trockenfrüchte und saure Fruchtsäfte können die Zähne sogar angreifen. Viele Nahrungsmittel sind für einen gesunden Körper zwar wichtig, für die Zähne aber bewirken sie genau das Gegenteil. „Zucker, Kohlenhydrate und Stärke sind Nahrungsbestandteile, die für unseren Körper sinnvoll sind, doch unsere Zähne leiden unter ihnen. Zucker steckt nämlich nicht nur in Bonbons, Schokolade und Kuchen, sondern er versteckt sich auch in Obst und Müsliriegeln“, so didenta-Zahnärztin Dr. Rosi Lewandowski. „Und sogar Lebensmittel, die eigentlich gar nicht süß schmecken wie Ketchup, saure Gurken, Chips oder Senf enthalten Zucker. So unsinnig es klingt: Selbst Früchte und Fruchtsäfte können die Zähne schädigen, wenn sie stark zucker- oder säurehaltig sind“.

Wie können Lebensmittel die Zähne schädigen? didenta erklärt die Zusammenhänge

Und das kommt daher: Im Zahnbelag (Plaque) sind Bakterien enthalten, die Zucker, Kohlenhydrate und Stärke zu Säure abbauen. Diese Säure kann den Zahnschmelz angreifen und für Karies anfällig machen. Dieser Prozess geschieht direkt auf der Zahnoberfläche, es werden Mineralien aus dem Zahnschmelz herausgelöst, Karies kann sich ausbreiten und ins Innere des Zahns eindringen. Das Risiko, an Karies zu erkranken, hängt aber nicht so sehr von der Menge, sondern in erster Linie von der Häufigkeit des Verzehrs und der Klebrigkeit der verzehrten Nahrungsmittel ab. „Zuckerhaltige und klebrige Lebensmittel sollten am besten nur selten und im Idealfall nur in Verbindung mit den Hauptmahlzeiten verzehrt werden. Dazu zählen z.B. Trockenfrüchte wie Rosinen und Backpflaumen – aber auch Bananen. Auch manche Brotsorten wie Schwarzbrot sind sehr klebrig. Man muss auf diese Lebensmittel nicht verzichten, aber das Zähneputzen nach dem Essen macht nach ihrem Verzehr besonders Sinn. Sie möchten mehr über zahngesunde Ernährung erfahren? Dann sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch in der Praxis in Rheinberg am besten darauf an!

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